Ankündigungen und aktuelle Informationen:
Die Sommerferien sind da! Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft erholsame Wochen und freuen uns auf ein Wiedersehen im September.
Wir wünschen unserem neuen Schulleiter Christian Wehrle zu seinem Amtsantritt am 1. August einen guten Start (22.07.2026)

Zum 1. August 2026 wird die Stelle der Schulleitung am MPG offiziell neu besetzt. Nach einem langen Bewerbungsverfahren steht nun fest, dass Christian Wehrle die Leitung der Schule übernimmt. Im vergangenen Schuljahr hatte Melanie Stein die Schule nach dem Weggang von Uwe Müller kommissarisch und mit großem Engagement geleitet. Nun tritt Christian Wehrle sein Amt als neuer Schulleiter offiziell an. Mit der Neubesetzung ist das Schulleitungsteam für das Schuljahr 2026/27 vorerst vollständig - auch wenn weiterhin eine A15-Stelle unbesetzt bleibt. Die Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und die kommenden Aufgaben. Gleichzeitig gilt Melanie Stein ein herzlicher Dank für ihren verantwortungsvollen Einsatz in der Übergangszeit. Wir wünschen Christian Wehrle einen erfolgreichen Start und freuen uns auf viele neue Impulse für unsere Schulgemeinschaft.
Bild links: Melanie Stein und Christian Wehrle
Bild rechts: Das ganze Schulleitungsteam 2026/27 v. l. : Christine Schindler-Klähn, Frank Hönig, Melanie Stein, Ellen Mädche und Christian Wehrle
Text: GAL / Bilder: MCH
Aktuelles aus dem Schulleben
Streetart und Nouveau Réalisme – die Klasse 10a in Mannheim (29.7.2026)
Auf dem Programm standen eine Streetart-Führung durch die Mannheimer Quadrate sowie der Besuch der Ausstellung „RADIKAL REAL“ in der Kunsthalle Mannheim.
Bei der Streetart-Tour durch die Mannheimer Quadrate bestaunten wir die unterschiedlichsten Stilrichtungen von Murals. Das sind großformatige Werke verschiedener internationaler Künstlerinnen und Künstler auf Häuserwänden und Fassaden, die im Auftrag der Stadt Mannheim gestaltet wurden. Nicht nur die künstlerische Vielfalt, sondern vor allem auch die beeindruckenden Dimensionen der Wandbilder sorgten für Staunen. Mehrere Regenschauer, kurze Unterbrechungen und die lebendige Geräuschkulisse der Stadt bildeten dabei den authentischen Rahmen für die Kunstbetrachtung im urbanen Raum.
Nach etwas Zeit für Stadtrundgänge in Kleingruppen und einem entspannten Treffen im Park am Wasserturm ging es in der Kunsthalle Mannheim weiter mit einem kurzen Rundgang durch die ständige Sammlung und einer einstündigen Führung durch die Ausstellung zum Nouveau Réalisme und zur Kunst der 1960er-Jahre. Besonders spannend waren dabei die Verbindungen zur Pop-Art, mit der sich die Klasse bereits im Kunstunterricht beschäftigt hatte.
Die Verbindung von Kunst im öffentlichen Raum und Kunst im Museum machte die Exkursion besonders abwechslungsreich und spannend.
Text und Bild: SAR & RIT
LK-Sport beim Leistungscheck (29.7.2026)
Wie fühlt es sich an, die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit zu erfahren und sportwissenschaftliche Theorie direkt am eigenen Körper zu erleben? Dieser Frage gingen die 21 Schülerinnen und Schüler des Leistungsfachs Sport der J1 von Frau Kremer am 22. Juli 2026 nach.
Der Tag begann im Leistungsdiagnostiklabor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Nach einem theoretischen Einstieg zum Thema Ausdauer konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem echten Laktattest hautnah erleben, wie sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik funktioniert. Ein Schüler absolvierte auf dem Laufband einen Belastungstest bis an seine Leistungsgrenze, während durch regelmäßige Blutentnahmen am Ohrläppchen die Laktatwerte bestimmt wurden. Die gesamte Lerngruppe fieberte mit und unterstützte den Läufer lautstark. Anschließend wurden verschiedene Laktatkurven analysiert und die Ergebnisse des Läufers ausgewertet. Neben der Vertiefung der Unterrichtsinhalte bot der Workshop auch wertvolle Einblicke in das Sportstudium und mögliche Berufsperspektiven in diesem Bereich.
Danach ging es in die Boulderwelt Karlsruhe, wo die praktische Umsetzung der konditionellen Fähigkeit Kraft auf dem Programm stand. Von ersten Aufwärmrouten bis hin zu anspruchsvollen Kletterproblemen war alles dabei. Mit Unterstützung erfahrener Trainer gelangen immer schwierigere Herausforderungen, die neben Kraft auch Koordination, Technik und Ausdauer erforderten. Auch an den Calisthenics-Geräten wurde eifrig trainiert, ausprobiert und sich gegenseitig motiviert. Handstände, Klimmzüge und zahlreiche weitere gemeinsame Übungen sorgten dafür, dass der Tag nicht nur sportlich anspruchsvoll, sondern auch von einer starken Gemeinschaft geprägt war.
Die Exkursion zeigte, wie eng Theorie und Praxis im Sport miteinander verbunden sind. Unterrichtsinhalte wurden nicht nur besprochen, sondern erlebt, analysiert und direkt angewendet, sodass der Tag zu einer gelungenen Mischung aus Wissenschaft, Bewegung und Teamgeist wurde.
Einen ausführlichen Bericht mit weiteren Eindrücken und Bildern finden Sie im kommenden Jahresbericht der Schule.
Text und Bild: KRE
Klasse 7d im Kino (22.7.2026)
Am Freitag, den 3. Juli 2026 waren wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d, mit Fr. Stadler und Hrn. Kurella in der „Schauburg“, einem Filmtheater, um den Film „Krabat“ anzusehen. Der Weg mit den Fahrrädern dorthin war lustig und entspannt. Der Film war gut gemacht, aber ziemlich deprimierend und traurig aufgrund der Vorlage, die wir vorab im Unterricht gelesen hatten. Uns sind die Schauspieler positiv aufgefallen, viele wurden durch diesen Film berühmt. Der Rückweg war zügig und wir haben lange über den Film geredet. Im Rückblick fanden wir den Kinobesuch äußerst gelungen und es war besser, den beeindruckenden Film im Kino zu sehen als im Klassenzimmer.
Bild: KUR / Text: Linnea, Maggie, Fatima
Auf den Spuren der Römer – Die sechsten Klassen des MPG zu Gast im Römermuseum Stettfeld (22.7.2026)
Wie lebten die Römer vor rund 2.000 Jahren? Welche Spuren haben sie in unserer Region hinterlassen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen fanden die Lateinschülerinnen und -schüler der sechsten Klassen des Max-Planck-Gymnasiums Karlsruhe bei ihrer Exkursion ins Römermuseum Stettfeld am 21. Juli. Gemeinsam mit ihren Fachlehrkräften Frau Kremer, Frau van Gent und Herrn Bernhardt machten sich die Klassen um 8.00 Uhr auf den Weg. Bis 13.30 Uhr erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm, das den Lateinunterricht auf anschauliche Weise ergänzte.
Im Museum tauchten die Jugendlichen in die Welt der Römer ein. Originalfunde, detailreiche Rekonstruktionen und anschauliche Erklärungen vermittelten eindrucksvoll, wie die Menschen in einer römischen Siedlung lebten, arbeiteten und ihren Alltag gestalteten. Dabei wurde deutlich, dass Latein weit mehr ist als eine Sprache: Es eröffnet den Zugang zu einer faszinierenden Kultur, deren Einflüsse bis heute nachwirken. Besonders großen Anklang fand das museumspädagogische Angebot, bei dem die Schülerinnen und Schüler Geschichte nicht nur betrachten, sondern aktiv erleben konnten. Mit Neugier, Interesse und viel Engagement erkundeten sie die Ausstellung und entdeckten dabei immer wieder neue Facetten der römischen Lebenswelt.
Die Exkursion war damit weit mehr als ein Unterrichtsgang: Sie bot die Gelegenheit, theoretisches Wissen mit konkreten Eindrücken zu verbinden, gemeinsam Neues zu entdecken und Geschichte unmittelbar zu erleben. So kehrten die sechsten Klassen am frühen Nachmittag mit vielen neuen Erkenntnissen und spannenden Eindrücken nach Karlsruhe zurück.
Ein herzlicher Dank gilt dem Team des Römermuseums Stettfeld für die informative und engagierte Gestaltung des Besuchs sowie den begleitenden Lehrkräften Frau Kremer, Frau van Gent und Herrn Bernhardt, die diese gelungene Exkursion ermöglicht und begleitet haben.
Text und Bild: BHD






